Zwei Männer bei der Pratzenarbeit auf einer Terrasse zur blauen Stunde, warmes Lampenlicht, dahinter die Berge.

Die Agoge · 100 Tage

Erfolg war der Anfang.Jetzt geht es um den Mann dahinter.

Balanced Masculinity führt erfolgreiche Männer durch eine 100-tägige Agoge aus Körper, Schattenarbeit, Erfolg, Brüderlichkeit und Verantwortung.

Bewerbung zur Agoge
  • Körper
  • Schatten
  • Erfolg
  • Beziehung
  • Brüderlichkeit
  • Verantwortung
  • Linie

Du funktionierst.Aber du bist nicht frei.

Du hast etwas aufgebaut. Ein Unternehmen, einen Körper, einen Ruf, Verantwortung für andere. Von außen sieht es aus wie angekommen. Und trotzdem ist da etwas, das nicht still wird.

Sätze, die wir oft hören

  1. Mein Erfolgberuhigt etwas in mir nicht mehr.
  2. Ich habe Kraft,aber nicht immer Verbindung.
  3. Ich habe Ziele.Was mir fehlt, ist Wahrheit.
  4. Im Beruf bin ich souverän.Zu Hause verliere ich mich.
  5. Ich will nicht nur mehr erreichen.Ich will reifer führen.
Ein junger Mann sitzt nach dem Sparring erschöpft auf einem Stein, die Boxhandschuhe noch an, den Kopf gesenkt.

Viele von uns haben früh gelernt, Liebe mit Leistung zu verwechseln. Also geben wir, was wir am besten können: Leistung. Das trägt weit.

Aber irgendwann nicht mehr bis nach Hause.

Du bist nicht schuld.Du bist bereit.

Was dich heute begrenzt, hat dich einmal gerettet. Du hast das Spiel im Überlebensmodus begonnen: harte Jahre, harte Arbeit, wenig Raum für Schwäche. Die Muster, die dich damals getragen haben, stehen dir heute im Weg.

Das ist keine Schande. Die Welt ist dual. Du kannst ein Unternehmen führen und an deiner Beziehung scheitern. Beides ist wahr, und beides darf angeschaut werden.

  • Überlebensmodus: Vergangenheit abgeschlossenVergangenheit integriert
  • Überlebensmodus: Liebe in Leistung übersetztLiebe, die ankommt
  • Überlebensmodus: Kontrolle als SicherheitVertrauen als Stärke
  • Überlebensmodus: Alles allein tragenTragen und getragen werden
  • Überlebensmodus: Mehr leistenTiefer führen
Wir bauen keine Performer. Wir formen tragfähige Männer.

Sechs Felder.Ein Mann.

Die Agoge arbeitet nicht an einem Symptom. Sie arbeitet an dem Mann, der alles zusammenhält.

Zwei tätowierte Männer mit Boxhandschuhen beim Sparring in einem Garten auf Mallorca.
Körper

Körper geführt.

Training, Atem, Kälte, Schmerz. Im Körper lernt ein Mann zuerst, sein Wort zu halten.

Ein Mann sitzt im Halbdunkel und blickt nachdenklich zur Seite, die Hand am Mund.
Schatten

Schatten angesehen.

Was du verdrängst, führt dich. Schattenarbeit holt es ans Licht, ohne Urteil und ohne Show.

Ein Mann arbeitet konzentriert am Laptop an einem Holztisch in der Finca.
Erfolg

Erfolg geordnet.

Kein nächstes Level. Die Frage ist, wofür du baust und ob dein Erfolg bei dir selbst endet.

Zwei Männer begegnen sich lächelnd, einer legt dem anderen den Arm um die Schulter.
Beziehung

Herz offen.

Partnerin, Kinder, Eltern. Deine Tiefe ist kein Risiko. Sie ist das Werkzeug, mit dem du die Menschen um dich stärkst.

Fünf Männer mit nacktem Oberkörper stehen lachend Arm in Arm vor einem Pool.
Brüderlichkeit

Brüder statt Netzwerk.

Männer auf deinem Niveau, die nichts von dir wollen. Tiefe wird hier nicht nur gelehrt. Sie wird praktiziert.

Ein Mann hält am Pool die Pratzen, ein anderer schlägt mit Boxhandschuhen darauf.
Verantwortung

Wort gehalten.

Ein Mann wird daran gemessen, was er trägt. Für seine Familie, sein Team und die, die nach ihm kommen.

Der Kodex

Körper geführt.Herz offen.Wort gehalten.

  1. Ich führe meinen Körper, bevor er mich führt.
  2. Ich sehe meinen Schatten an, statt ihn zu verstecken.
  3. Ich sage meine Wahrheit und höre deine.
  4. Mein Erfolg endet nicht bei mir.
  5. Ich stehe zu meinen Brüdern, auch wenn es mich etwas kostet.
  6. Ich trage Verantwortung, statt sie zu verteilen.

Geld gibt Zugang zur Arbeit. Verhalten gibt Zugang zur Linie.

Die Agoge.100 Tage vom Schatten ans Licht.

In Sparta hieß die Schule, durch die ein Junge zum Mann wurde, Agoge. Unsere ist moderner und leiser. Sie folgt derselben Frage: Was braucht ein Mann, um tragen zu können?

Tagvon 100
  1. Jurij Sinenkov sitzt auf einem Sofa und spricht zugewandt mit seinem Gegenüber.
    01Vor dem Start

    Die Prüfung

    Du bewirbst dich, wir sprechen. Beide Seiten prüfen, ob es passt. Niemand wird überredet, und niemand kauft sich ein.

  2. Bücher auf einer Fensterbank, vorne C. G. Jung, Archetypen.
    02Phase I · Vom Schatten ans Licht

    Das Gefäß leeren

    Wir räumen aus, was sich über Jahrzehnte angesammelt hat: Dogmen, fremde Erwartungen, alte Schwüre. Du schreibst deine eigene Bedienungsanleitung und integrierst deine Vergangenheit, statt sie nur abzuhaken.

  3. Eine Gruppe Männer isst gemeinsam an einem langen Tisch auf der Terrasse, dahinter die Berge.
    03Das Retreat

    Berg, Kampf, Tisch

    Aufstieg vor Sonnenaufgang, Sparring im Garten, lange Abende am selben Tisch. Was in den Gesprächen verstanden wurde, wird hier erlebt: im Körper und unter Männern, die denselben Weg gehen.

  4. Ein Mann steht auf dem Gipfel im hellen Gegenlicht und blickt in den Dunst.
    04Phase II · Lichtleveling

    Aus Einsicht wird Führung

    Identität, Erfolg, Beziehung und Verantwortung werden neu ausgerichtet. In deinem Tempo, ohne Zwang, mit zwei radikal ehrlichen Spiegeln an deiner Seite.

  5. Weite Gebirgslandschaft auf Mallorca, auf dem Grat ein einzelner Wanderer.
    05Feldzeit

    Die Linie

    Was du gelernt hast, bewährt sich im Alltag: in deiner Familie, deinem Unternehmen, deinem Umfeld. Wer die Agoge trägt, wird Teil der Linie.

Freedom Summit · Mallorca

So fühlen sich vier Tage an.

Wer mit diram Feuer sitzt.

Unternehmer, Führungskräfte, Athleten, Soldaten, Väter. Männer, die schon einiges gerissen haben und spüren, dass da mehr ist. Jeder kam aus einem anderen Grund. Geblieben sind sie aus demselben.

  • Der Unternehmer

    Kam wegen des Netzwerks. Blieb, weil er zum ersten Mal über sich gesprochen hat statt über Zahlen.

  • Der Krieger

    Früh gebeutelt, immer stark, immer allein. Hier durfte er zum ersten Mal etwas ablegen.

  • Der Vater

    Drei Kinder, ein Fonds, volle Verantwortung. Er wollte wieder spüren, wofür er das alles trägt.

  • Der Suchende

    Hatte viel gelesen und vieles verstanden. Ihm fehlten Männer, mit denen er es leben kann.

Verdichtete Profile aus der Arbeit. Ohne Namen, zum Schutz der Männer.

  • Zwei Männer mit Boxhandschuhen beim Sparring, Stirn an Stirn.
  • Zwei Männer auf dem Gipfel, einer legt dem anderen den Arm um die Schulter.
  • Vier Männer stehen lachend Arm in Arm am Pool.
  • Bücher über Archetypen und Kommunikation auf einer Fensterbank.
  • Ein Mann breitet auf dem Gipfel die Arme aus und atmet durch.
  • Ein Mann sitzt nach dem Sparring mit Boxhandschuhen auf einer Steinmauer und lacht.
  • Ein Mann springt mit einem Salto in den Pool.
  • Blick vom Grat hinunter in ein grünes Tal, vorne ein Schuh.
  • Ein tätowierter Mann im Profil vor der nächtlichen Bucht.

Die Torhüter.Keine Gurus. Spiegel.

Wir stehen nicht über dir. Wir stehen am Tor. Zwei Männer, zwei Funktionen, und jeder von uns ist seinen eigenen Weg durch den Schatten gegangen.

Jurij und Timo umarmen sich lachend auf einer Waldlichtung.
Jurij Sinenkov im schwarzen Longsleeve mit Sonnenbrille auf einer Waldlichtung, die Hand am Kinn.

Jurij Sinenkov

Körper und Schatten

Bareknuckle-Kämpfer, Bodybuilder, IFBB-Pro-Qualifier 2021. Seit 15 Jahren im Training, über 300 begleitete Menschen. Er lehrt nicht aus Büchern, sondern aus Wunden.

„Ich kann dich nicht motivieren. Aber ich kann dich erinnern, wer du bist.“
Timo im weißen Longsleeve mit Sonnenbrille vor sonnigem Grün.

Timo

Erfolg und Meisterschaft

Kennt den Perfektionismus von innen: trainieren, lesen, optimieren und sich trotzdem leer fühlen. Heute führt er Männer vom Perfektionsstreben zur Meisterschaft.

Feuerstellen statt Fluchtburgen.

Wir formen keine Blender. Wir formen Kulturträger: Männer, die stehen und bleiben, die andere am eigenen Feuer wärmen und der nächsten Generation zeigen, wie ein Mann trägt.

Die Linie ist auf so viele Männer angelegt, wie eine echte Bruderschaft halten kann. Nicht als Verknappung, sondern als Maß.

300

Männer in der Linie

Tage Agoge
100Tage Agoge
Phasen
2Phasen
Retreat
1Retreat

Was Männer fragen, bevor sie sich bewerben.

Ist das Therapie?

Nein. Wir arbeiten mit Männern, die stabil sind, auch wenn es gerade wackelt. Wer mit schweren psychischen Belastungen kämpft, braucht professionelle Hilfe. Das ist keine Schwäche, sondern Klarheit.

Ich habe meine Vergangenheit längst abgeschlossen.

Abschließen heißt oft: nicht mehr hinsehen. Wir integrieren. Du ziehst die Lektion aus dem, was war, statt davor wegzulaufen. Dann führt es dich nicht mehr.

Muss ich Dinge tun, die ich nicht will?

Nein. Es gibt keinen Zwang und keine Dogmen. Jeder geht in seinem Tempo. Wir spiegeln, wir drängen nicht.

Kann ich mich einkaufen?

Nein. Geld gibt Zugang zur Arbeit. Verhalten gibt Zugang zur Linie. Ob es passt, entscheidet sich im Gespräch und in den hundert Tagen.

Ich bin noch nicht dort, wo ich hinwill. Passt das trotzdem?

Die Agoge ist für Männer, die etwas aufgebaut haben oder auf dem Weg dahin sind. Entscheidend ist nicht dein Kontostand, sondern ob du bereit bist, ehrlich hinzusehen.

Was kostet die Agoge?

Das besprechen wir im Gespräch, wenn beide Seiten wissen, dass es passt. Es ist eine ernsthafte Investition, und sie soll dich nicht verbiegen.

Wie viel Zeit brauche ich?

Rechne mit festen Terminen jede Woche, eigener Praxis im Alltag und einem mehrtägigen Retreat. Den genauen Rhythmus legen wir im Gespräch fest.

Wenn du bereit bist, komm.Und lass dich prüfen.

Kein Kaufbutton. Eine Bewerbung: ein paar Fragen, dann ein Gespräch.

Wir brauchen nicht viele Männer. Wir suchen die richtigen. Jede Bewerbung lesen wir selbst und melden uns persönlich.

  1. Bewerbung
  2. Gespräch
  3. Entscheidung auf beiden Seiten

Schreib es so, wie du es einem Bruder sagen würdest.